Schwere Gewichte für den Muskelaufbau


Jeder sollte sich sein Trainingspensum selbst vorschreiben. Es fließen die unterschiedlichsten Faktoren in einen Trainingsplan, wie beispielsweise die Zeit, die eigene Fitness, die Motivation und das gesteckte Ziel. Ein guter Grundsatz, den man sich merken sollte, wenn schneller Muskelaufbau erwünscht ist, ist, dass mit schweren Gewichten und den sogenannten Verbundübungen die schnell zuckenden Muskelfasern angesprochen werden. Gute Übungen hierfür sind Kniebeugen, Bankdrücken, Kreuzheben. Hier wird ein Muskelaufbau erreicht, der eine enorme Kraft freisetzt. Langsam zuckende Muskelfasern werden ebenfalls animiert und sorgen für eine entsprechende Ausdauer der Leistungsfähigkeit. Verbundübungen sind daher sehr wichtiger Bestandteil eines Trainingsplans. Die Muskeln werden schnell zunehmen und die Ernährung muss entsprechend angepasst werden.

Wichtig bei schweren Gewichten ist es, dass auf die korrekte Ausübung geachtet wird. Die Spiegel, welche in den Fitnessstudios angebracht sind, dienen nicht der Eitelkeit, sondern vielmehr der Kontrolle der eigenen Übungen. Grundsatz ist hierbei: schwere Gewichte, perfekte Intensität und korrekter Ablauf der Bewegung. Stimmen diese drei Faktoren überein, sind sehr schnell die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Man spricht hierbei auch von dem sogenannten schweren Training, obwohl es nicht auf das Gewicht ankommt, sondern auf die Kondition des Sportlers. Es ist als subjektiv zu betrachten, wenn man über „schweres Training“ spricht. Zudem sind auch hier wieder verschiedene Faktoren verantwortlich. Das Alter, die Kondition, die Kraft, die Ernährung und die ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Nur im perfekten Einklang kann der Sportler auch gesund seinen Sport ausüben, ob das nun ein Ausdauersportler, ein Kraftsportler, ein Hobbysportler oder ein Leistungssportler ist. Wichtig – immer auf seinen Körper hören.