Wenn der Hund an der Leine


Immer wieder sagen Eltern zu ihren Kindern: Pass auf wenn du mit dem Hund Gassi gehst, nicht dass der Hund mit dir spazieren geht. Das heißt auf Deutsch: Der Hund zieht an der Leine und lässt sich nicht führen. Das können recht nervenzerrende Momente sein, weil nicht nur man selbst damit dann ein Problem hat, sondern auch die Menschen, denen man auf der Straße begegnet. Es gibt allerdings ein Mittel, das hier hilft und mit dem man als Halter von einem Hund verhindert, dass dieser mit einem macht was er möchte – K9 IDC Powergeschirre. Zusätzlich benötigt man noch eine feste Leine und eine Übung für den Hund, damit dieser ein gutes Leinengefühl erhält.

Übung zum Gassi gehen

Wichtig ist auch, dass der Halter mit dem Hund freundlich und leise redet – wenn der Hund anfängt zu ziehen, dann sollte man stehen bleiben und irgendwann – was natürlich für den Halter auch eine Geduldsprobe ist – wird der Hund sich nach dem Halter umdrehen und dann herausfinden, warum es nicht weitergeht. In diesem Moment lockert man dann die Leine und lobt ihn, danach läuft man in genau die entgegengesetzte Richtung.

Ständige Wiederholungen

Diese Übung muss mehrmals wiederholt werden, allerdings sollte man darauf geachtet haben, dass der Hund sich vorher ausgetobt hat. Ansonsten hat das Ganze keinen Sinn, weil der Hund auch sonst von selbst einen Richtungswechsel einschlägt. Die K9 IDC Powergeschirre kann man natürlich auch ruhigen Hunden anlegen, weil die K9 IDC Powergeschirre individuell eingesetzt werden können, auch für Behindertenbegleithunde.