Die Geschichte von Fulda


Seit seiner Unternehmensgründung, kann Fulda auf eine Geschichte voller innovativer Erfindungen und Gedanken zurückdenken. Mit seinen zuverlässigen und leistungsstarken Produkten konnte sich Fulda, zudem über die deutschen Säume hinaus, in der Reifenbranche einen erwiesenen und vorteilhaften Ruf machen.

Ab dem Jahr 1906 glänzte das Unternehmen als Reifenhersteller mit innovativen Produkten. Das erste Merkmal setzte die Firma schon sechs Jahre nach seiner Eröffnung, als der Reifenhersteller die ersten Reifen für PKWs und Motorräder kreierte. Angefangen hatte Fulda mit der Erstellung von technischen Gummiartikeln wie zum Beispiel Radiergummis und Gummimatten, was sich im Laufe der Zeit im Nu veränderte. Bereits nach wenigen Jahren fixierte sich Fulda auf die Produktion von Reifen. Die Erfolge durch die Umstrukturierung gaben der Firma Recht und als Folge fiel die Abstimmung für den Abschluss der Fabrikation von Gummiartikeln und die Herstellung von Pneus wurde zum Hauptaugenmerk. Der Fahrradreifen Diadem ist zu dieser Zeit, das am meisten verkaufte Artikel des Unternehmens. Ebenfalls hier beweist der Reifenhersteller seine Innovationskraft, denn die Produktanzahl der Fahrradreifen umfasst bereits im Jahre 1910 schon 10 vielfältige Typen von Reifenprofile.

In den Jahren bis zum zweiten Weltkrieg wurde die Firmengeschichte des Reifenherstellers gelenkt von innovativen Herstellung, die den Reifenmarkt mitunter revolutionierten. So erschuf der Reifenhersteller Fulda neuartige Riesenkissenreifen (1921), den weltweit ersten Gleichdruckreifen (1925), den ersten Luftgefüllten Reifen (1929) und einen Luxus-Fahrzeugreifen mit weißen Seitenwänden (1933). Der 2. Weltkrieg war für das Unternehmen ein einschneidendes Vorkommnis. Die Fabriken des Unternehmens wurden zum groß Teil beschädigt. Aber von so etwas ließ man sich nicht unterkriegen, die Produktionsstätten wurden wieder neu gebaut und mit originellen Ideen ging die Erzeugung weiter. stellte das Unternehmen erstmalig einen PKW Winterreifen her, der den weltweite Begriff M&S trug. 1962 wurde Fulda dann schließlich von der finanzstarken Goodyear Tire & Rubber Company aufgenommen.

Produktionstechnische Neuheiten

Durch viel Wissen und Mut zu ausnahmslos originellen Entwicklungen machte sich der Reifenproduzent Fulda in den 70er Jahren einen Namen auf dem Reifenmarkt. Diese Jahre waren geprägt von neuen Ideen und Innovationen wie beispielsweise die Entwicklung und Vorstellung des ersten für ein Auto entworfenen Radial Winterreifens ohne Spikes. Mit dem Reifen Modell Y 2000 gelang es dem Hersteller praktisch zum Abschluss des Jahrzehnts, im Jahr 1978, der geschätzte Einstieg in die Breitreifen Branche. Im Laufe der Jahre baute Fulda sein Ansehen als maßgeblicher Fabrikant für Reifen mit einem kleinen Querschnittsverhältnis stets weiter aus. Im gleichen Zeitraum wurde der Fulda gezielt aktiv um seinen Bekanntheitsgrad noch weiter zu steigern. Von einer Initiative für die Gewissheit im Autoverkehr (1987), über das Abhalten der Fulda Challenge in Nordamerika, die durch den früheren kanadischen Premierminister Jean Chretien ausdrücklich gelobt und geehrt wurde, bis hin zu dem Debüt von „Pressure Check“ im Rahmen einer umfassenden Serviceoffensive: Das Unternehmen präsentierte sich als ein Unternehmen mit ökologischen und kundennahen Werten.

Der Carat Exelero ist der erste Reifen der eine Zertifizierung des selbstständigen TÜV-Institut für seine Qualität erhält. Zur Markteinführung des UHP-Reifens wird Maybach zum 2. Mal in der Firmengeschichte Botschafter für die Marke Fulda. Das 700 PS starke Concept Car Exelero stellt 2005 einen bahnbrechenden Hochgeschwindigkeitsrekord auf. Wie man sieht ist der deutsche Reifenproduzent Fulda kontinuierlich auf der Suche nach neuen Innovationen und Superlativen, wir dürfen also auch in Zukunft interessiert sein.