Berufsbekleidung: Zwischen Zweckmäßigkeit und Design


In manchen Berufen erwartet man eine gewisse Berufsbekleidung. So ist etwa der Blaumann auf der Baustelle das obligatorische Kleidungsstück, mit dem man rechnen sollte. Auch auf Sicherheitsschuhe sollte man auf dem Bau keinesfalls verzichten, gibt es doch immer wieder schwere Gegenstände, die einem einmal sprichwörtlich auf die Füße fallen könnten. Auch Handwerker, wie etwa der Sanitärdienstleister oder der Elektroinstallateur tragen gerne Blaumänner. Der Schornsteinfeger tritt in eleganten schwarzen Farben auf und der Rettungssanitäter im alarmierenden rot. Aber es gibt auch Berufe, in denen Berufsbekleidung nicht offiziell auf der Agenda steht. Aber hinter vorgehaltener Hand ist diese Kleidung dann doch als Berufsbekleidung etabliert.

So treten Banker nur selten in Jeans und T-Shirt auf und wenn sie es doch tun, dann ist die Chance groß, dass sie in diesem Job nicht mehr lange erfolgreich sein werden. Anzug, Jackett und Krawatte gelten als die Berufskleidungen in der Finanzwelt. Ganz im Gegensatz zum Sozialarbeiter. Dieser wird mit Krawatte und Nadelstreifenanzug wohl kaum seine Zielgruppe erreichen. Wer so gekleidet den Kindern der Straße entgegen tritt, wird wohl eher Distanz aufbauen als wirklich dazu in der Lage sein, Beziehung herzustellen. Und wie sieht es eigentlich in der Gastronomie aus? Hier ist die Schürze für das Personal, das direkt mit der Kundschaft interagiert ebenso obligatorisch wie die Mütze des Koches in der Küche. Schürzen lassen sich übrigens auch hervorragend als Werbeträger einsetzen. Vor allem dann, wenn das gastronomische Angebot auch das Konzept des Corporate-Designs verfolgt. Doch wie kommt eigentlich das Logo des eigenen Lokals auf die Schürze? Soll das Personal selbst die Nadel in die Hand nehmen und anfangen zu sticken? Nein, besser man überlässt diese Aufgabe einem Profi. Diese Arbeit können die Experten von berufsbekleidung-roux.de. Diese bringen das Logo und den Firmennamen auf die Bistro-Schürze.