Böse Steuersünder!


Immer dann, wenn medienwirksam ein prominenter Steuersünder durch die Nachrichtensendungen und durch die Talkshows im Fernsehen getrieben wird, dann werden wir schnell und leichtfertig zu stolzen Moralisten. Ja, diese Leute sind so reich und haben noch nicht einmal den Anstand ihre Einnahmen ordentlich zu versteuern. Und wir? Da drehen wir jeden Cent einzeln um, bevor wir uns was leisten und die Last der Abgaben von unserem viel zu kleinen Gehalt liegt dann bei über 40%. Ist die Welt nicht ungerecht? Könnte man meinen und solche Medien-Inszenierungen tun vieles dafür, dass wir uns in dieser Annahme bestätigt fühlen.

Ja, und dann steht im Mai (ab der Steuererklärung 2018 bis Ende Juli) unsere eigene Steuererklärung an. So, wir könnte ich denn da noch etwas Steuern sparen? Gibt es da nicht noch ein paar Ausgaben, die ich geltend machen könnte? Und manchem von uns wird dann vielleicht bewusst: Ich schimpfe auf die prominenten Steuersünder, versuche aber selbst auch, meine Steuerlast möglichst klein zu halten. Wo liegt denn da der Unterschied. Nun, die Grenze des Steuersparens sollte durch die Grenzen definiert sein, die uns das Steuerrecht aufzeigt. Und wann habe ich zuletzt einen Blick in dieses Gesetz geworfen? Habe ich das überhaupt schon einmal getan? Muss ich überhaupt selbst zu einem Experten im Steuerrecht werden, um einerseits Steuern zu sparen, aber andererseits keine Gesetze zu übertreten? Vielleicht hilft ja auch ein Besuch beim Fachanwalt. Hier bieten sich die Dienste von Rechtsanwalt Torsten Hildebrandt an. Herr Hildebrandt setzt seine Schwerpunkte beim Steuerrecht und beim Strafrecht. Und genau diese zwei Fachbereiche sind es auch, die bei Fragen zum Steuerstrafrecht im Mittelpunkt stehen. Torsten Hildebrandt ist mit Standorten in Hamburg und Berlin vertreten.