Den wilden Tieren ganz nahe auf der Tansania Safari


Tiere sind einfach interessant. Sie sind so verwandt mit dem Menschen und zeigen in ihrem Sozialverhalten viele Parallelen. Wenn wir Tiere kennen lernen, dann lernen wir auch viel über uns selbst. Und so gibt es nicht wenige Familien, die sich ein Haustier anschaffen. Dieses Tier wird dann fast zu einem Familienmitglied. Die einen lieben den Hund, der sich immer als treuer Freund zeigt, die anderen lieben die Katzen und ihren Eigenwillen und die damit verbundene Unabhängigkeit. Kleine Kinder bekommen vielleicht ein Meerschweinchen oder ein Kaninchen geschenkt und lernen im Zuge dessen etwas Verantwortung. Wer auf dem Lande lebt, wächst vielleicht mit Kühen, Schweinen oder Ziegen auf.

Exotischere Tiere lernen wir im Zoo kennen. Hier können wir oft die Tiere aus allen Kontinenten dieser Erde erleben und vielleicht auch Fische im Aquarium bewundern. Dabei wird heute versucht, den Tieren ein möglichst naturnahes Umfeld zu bieten. Das gelingt mal besser und mal nicht so gut. Viel interessanter ist es natürlich, die Tiere in ihrem ursprünglichen Lebensraum zu beobachten. Und hier bietet sich die Safari an. Lange sind die Zeiten vorbei, als der Begriff „Safari“ vor allem von der Großwildjagd her definiert wurde. Nein, der Safaribesucher von heute hat großen Respekt vor dem Leben der wilden Tiere und achtet darauf, bei den Beobachtungen kein Tier zu erschrecken oder zu gefährden. Der klassische Urlaubsort für eine Safari ist natürlich Afrika. Vor allem in Ostafrika haben sich Safari-Touren etabliert. So etwa bei der Safari-Tour durch die Naturparks von Tansania. Angebote für solche Safari-Reisen finden Sie hier. Lernen Sie weltbekannte Wildreservate, wie den Serengeti-Nationalpark kennen oder machen Sie einen Ausflug in die Ngorongoro-Schutzzone. Hier können Sie die wilden Tiere Afrikas in ihrem natürlichen Lebensraum erleben.

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